Frei surfen in der ganzen Stadt – Hotspot.koeln von NetCologne wird erweitert

Köln ist eine Stadt mit einer langen Geschichte. Diese war wechselvoll und immer wieder von Innovationen geprägt.

Heute ist die Stadt am Rhein auch ein Mekka der Technik, denn dank NetCologne wurde hier das erste wirklich freie WLAN-Netz geschaffen, dass von allen ohne Einschränkungen genutzt werden kann.

Das Netzwerk mit dem eingängigen Namen Hotspot.koeln, wird nun um weitere Access-Points erweitert, sodass eine noch weitaus größere Fläche der Stadt von dieser Technik profitieren kann.

Derzeit sind bereits mehr als 850 Zugangspunkte installiert, nun sollen es mehr als tausend werden.

Ein bedeutender Schritt, der Köln in vielerlei Hinsicht zu einer attraktiven Location macht.

Einfach lossurfen

Hotspot.koeln – dieser Name steht in der Rheinmetropole inzwischen für eine innovative Technologie, die kostenfreies surfen im Netz erlaubt und dies mit Highspeed, wie dies auch die Privatkunden von NetCologne gewohnt sind.

Um dies zu ermöglichen hat das Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Stadt Köln, mehr als 850 Router in der ganzen Stadt und vor allem an neuralgischen Plätzen verteilt. Somit ist es in einem Großteil des Stadtzentrums möglich, unbegrenzt online zu bleiben.

Nun wird das Netzwerk um weitere Zugangspunkte erweitert, sodass das WLAN-Netz auch über die Grenze des Stadtkerns hinaus genutzt werden kann.

Schon jetzt sind drei weitere Shoppingmeilen an das System angeschlossen und auch die Händler machen rege von der Technik gebrauch. Um alle Vorteile des Netzes wirklich nutzen zu können, hat sich eine eigene Interessengemeinschaft gebildet.

Die ISiN hat nicht nur maßgeblich die Auswahl der Straßen beeinflusst, sondern zusammen mit NetCologne auch einen Werberaum geschaffen, über welchen die Händler und Dienstleister ihre Angebote direkt in einen kölner Intranet präsentieren können.

Inzwischen nehmen bis zu 50.000 User täglich das stadtinterne WLAN in Anspruch und die Zahl wächst stetig.

Simpelste Technik

Der Grund für den Erfolg ist auch darin zu suchen, dass NetCologne den Zugriff auf die Infrastruktur sehr einfach gestaltet. Anders als bei anderen Anbietern, müssen keine Passwörter eingeben werden.

Der User wählt einfach den Hotspot.koeln aus, öffnet seinen Internetbrowser und wird automatisch auf die AGB-Seite weitergeleitet. Diese müssen nun nur noch bestätigt werden und schon kann die grenzenlose Freiheit des Surfens unterwegs beginnen.

Allerdings gibt es im Rahmen des Fair Use und um zu verhindern, dass das Netzwerk dauerhaft für private Anschlüsse genutzt wird, auch eine kleine Beschränkung. Die Verbindung wird jede Stunde automatisch getrennt, allerdings ist ein Einloggen unbegrenzt oft möglich.

Die nun geplante neue Infrastruktur wird zudem einige Neuerungen mit sich bringen. So wird die Bandbreite noch einmal erhöht und es kommen spezielle Router zum Einsatz, welche eine noch größere Reichweite besitzen und somit eine entsprechend große Fläche abdecken.

Städtische Einrichtungen oder staatliche Behörden können das Netzwerk vollkommen frei und ohne Einschränkung nutzen, sodass zwischen den wesentlichen Organen auch in Notfällen eine schnelle Kommunikation möglich ist.

Auch für Umland geplant

Allerdings möchte NetCologne nicht in Köln selbst halt machen. In absehbarer Zukunft soll ein flächendeckendes WLAN-Netz auch im Umland zur Verfügung stehen und somit kleinere Gemeinden mit frei zugänglichen schnellen mobilen Internet ausrüsten.

Ähnliche Projekte sind zudem auch für andere Orte im Einzugsbereich des Konzerns vorgesehen. So wird wohl auch bald Aachen über ein solches Angebot verfügen, denn der Ableger NetAachen, plant hier die ersten Grundzüge einer entsprechenden Technik.

Es darf also gespannt abgewartet werden, was die Zukunft bringt.

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